Verkauf zum Advent 2012, Impressionen

Aufgefangen am 1. September bei Besuchern und von Judith Sägesser frei aus den Gesprächen in Worte gefasst.

G.Spotti (Organisation und Verantwortung), über Sinn, Zweck und Aufgabe vom Verkauf zum Advent: «Es gibt diesen Verkauf seit Beginn der Schule und wir wollen immer wieder künstlerisch etwas Sinnvolles, Schönes und Stimmungsvolles daraus machen. Das Zentrum der Schule ist ja die Pädagogik, die Rudolf Steiner durch sein Wirken inauguriert hat. Dieser Geist sollte möglichst bis in die Details, die Stimmung und die angebotenen Waren hinein, sichtbar werden. Wenn uns dies gelingt, können wir sogar von einer Befruchtung unserer Kultur sprechen. Hier spielt die Qualität die wesentliche Rolle. Die Eltern, müssen zwar nicht primär die Anthroposophie kennen, das müssen sie auch nicht wenn sie ihr Kind an die Schule schicken wollen, wenn sie aber für den Verkauf arbeiten und dafür ihre Fähigkeiten zur Verfügung stellen, ist die Bedingung, dass sie den Willen haben, aus diesem erwähnten Impuls heraus, in diesem Sinn und Geist zu arbeiten.

Nicht versäumen möchte ich bei dieser Gelegenheit allen Standverantwortlichen und ihren stillen Helfern meinen Dank auszusprechen. Insbesondere Christoph Hediger für seine kompetenten technischen Leistungen, sowie Patricia Mikulikova für die vielen Telefonate und Abklärungen. Ohne Ihre ruhige Art, wäre es kaum möglich gewesen ein so harmonisches «Fest» zu gestallten. Allen ein herzliches Dankeschön

Besucher, Bekannter eines ehemaligen Schulvaters, der jedes Jahr herkommt: «In der Stadt ist es um diese Zeit immer so hektisch und stressig, hier komme ich zur Ruhe, es ist sehr gemütlich hier.»

Ehemalige Schulmutter: «Ich freue mich «alte» Bekannte wiederzusehen. Hier kaufe ich wertvolle, qualitativ hochstehende Sachen für Geschenke und Dekorationen ein. Als berufstätige Geschäftsfrau bleibt mir keine Zeit zum «Weihnachtsgüetzi» backen, diese kaufe ich jeweils hier ein.»

Ehemalige Lehrerin: «Meine Beweggründe immer wieder herzukommen sind: Die vielen bekannten Gesichter und auch ehemalige Schüler wieder zu sehen, ebenso die gemütliche, schöne Stimmung zu erleben.»

Oberstufenschüler am Verkaufsstand für das Rumänienprojekt: «Für mich läuft der Tag bis jetzt gut und angenehm, es macht Spass.»

Zwischenbemerkungen ehemaliger Eltern mit Augenzwinkern: «In der Gerstensuppe fand ich zuerst, keine Gerste... Die Stromgeschichten im Pavillon scheinen immer noch nicht gelöst... all die Strom fressenden Geräte überlasten an diesem Tag das Netz immer noch, wie seit Jahren!»

Standverantwortlicher: «Ich erhielt heute einen Willkommensgruss: eine russische rote Beete Suppe, sie schmeckte einfach gut! Das Wiedersehen und einen Kaffee trinken mit Freunden, schätze ich.»

Neuer Schulvater: «Mir ist aufgefallen: wahnsinnig viel Essen. Sonst kann ich als Neuer nicht viel sagen... Vielleicht sollte man «Neues» suchen, zum Beispiel: Handwerker bei der Arbeit... Das Kasperletheater war «Hammer!»

Aussenstehende: «Ich komme gerne hierher. Die Marktstände sind anders als in der Stadt. Die harmonische, stimmungsvolle Atmosphäre gefällt mir einfach.»

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