8. Klasse

Das eigene Erleben, die persönliche Innenwelt steht für den jungen Menschen nun im Mittelpunkt. Sympathie und Antipathie bilden ein reiches Beziehungsnetz nach aussen. Alte Verhaltensmuster, auch Beziehungen zerreissen, ganz neue Wesenszüge tauchen auf. Der junge Mensch fühlt sich oft einsam und nicht richtig anerkannt; er hat die Tendenz, sich innerlich zurückzuziehen. Nun gilt es, neue Bezüge zum Weltgeschehen zu schaffen.

Andere Völker und Kulturen, aber auch Persönlichkeiten, die die Welt gestalteten in Kunst, Wissenschaft und Politik, werden sehr wichtig. Anhand von Biographien wird der Schüler mit Ideen und Idealen konfrontiert. Es gilt, auf allen Gebieten Weltinteresse zu wecken und damit dem Versinken des Jugendlichen in die eigene Befindlichkeit entgegenzuwirken.

Das Einstudieren eines grösseren Theaterspiels fordert den jungen Menschen zu neuen Leistungen heraus, die ihm Selbstvertrauen vermitteln.

von Gian Grob

Nach dem Lehrplan beginnen wir in der 6. Klasse mit Physik, in der 7. und 8. Klasse kommt die Chemie noch dazu. Auf der Grundlage von einfachen, „alltäglichen“ Experimenten entwickeln wir in der Physik eine neue Beziehung zu den verschiedensten Gebieten unserer Umwelt, durch die Akustik, Optik, Wärmelehre und Mechanik, dann zu den untersinnlichen Kräften von Elektrizität und Magnetismus. In der Chemie beginnen wir auch ganz elementar mit einem phänomenologischen Unterricht: In der 7. Klasse zu Feuer, Kalk und den Metallen; in der 8. Klasse befassen wir uns mit Stärke, Eiweiss, Zucker und Fett.

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