Wie gesund ist Schule?

Heilende und soziale Bildungsimpulse in der Volksschule.

Eine aktuelle gesellschaftliche Notwendigkeit.

Vortrag von Thomas Marti

Freitag, 14. Januar 20.00 Uhr im Pavillon

 

Rudolf Steiner Schulen legen besonderen Wert darauf, das gesundheitsfördernde und -erhaltende Potenzial von Kinderrn frühzeitig positiv und nachhaltig zu entwickeln. Die Begründung dafür findet sich in der ganzheitlichen Menschenkunde R. Steiners, welche geistige, seelische und körperliche Prozesse bzw. die Erziehung des Wollens, des Denkens und Fühlens als gleichwertig betrachtet. Aus den letzten Jahren gibt es zahlreiche empirische Nachweise, die dafür sprechen, den Steiner-Schulen in der Gesundheitsförderung eine Vorreiterrolle zuerkennen zu dürfen. Diese ist fundiert in einer Pädagogik, die als oberste Maxime die Entfaltung individueller Fähigkeiten und Fertigkeiten und damit auch Gesundheit anstrebt.

Thomas Marti: Studium der Biologie, Chemie, Philosophie und Erziehungswissenschaft an der Universität Bern. 10 Jahre Oberstufenlehrer an der Rudolf Steiner Schule Bern/Ittigen. Seit 1990 an der Freien Hochschule Mannheim und der Akademie für Waldorfpädagogik Mannheim. Lebt in Hamburg. - Publikationen: Wie kann Schule die Gesundheit fördern? Erziehungskunst und Salutogenese. (Stuttgart 2006); Gesundheit vier- bis achtjähriger Kinder vor dem Hintergrund des familiären Lebensstils (gemeinsam mit Peter Heusser; Bern - Frankfurt a.M - New York 2009). Zum Forschungsbereich siehe:

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